Ein Schweizer Dorf spricht Portugiesisch
Tausende Touristen besuchen jedes Jahr den renommierten Walliser Ferienort Zermatt, um das Matterhorn zu bewundern. Dieser Berg ist eines der Symbole der Schweiz. Doch ein aufmerksamer Besucher bemerkt rasch, dass die meisten der lokalen Arbeitskräfte nicht aus der Schweiz kommen.
Es sind Immigranten, die diskret für das gute Funktionieren dieser Tourismus-Maschine wirken. «80% von ihnen kommen aus Portugal»
zum Artikel- hier
Yolanda de Carvalho. Die 36-jährige Frau ist eine typische Vertreterin der portugiesischen Gemeinschaft des Dorfes. Geboren in Aveiro, im Norden Portugals, kam sie vor 15 Jahren nach Täsch, um ihren Eltern nachzufolgen,
Yolanda de Carvalho glaubt auch, dass zahlreiche portugiesische Immigranten in einer technischen Berufsausbildung oder einer höheren Ausbildung keine Alternative für ihre Kinder sehen. «Es sind Arbeiter, die zu Hause zu sagen pflegen, die Tatsache, keine Universität besucht zu haben, habe sie nicht daran gehindert, in Portugal ein Haus, Autos und andere Güter zu besitzen. Für sie müssen die Kinder so früh wie möglich zu arbeiten beginnen, umso mehr als diese, weil sie im Land geboren sind, die deutsche Sprache beherrschen und deshalb besser bezahlte Arbeitsstellen haben können», so de Carvalho.
Tausende Touristen besuchen jedes Jahr den renommierten Walliser Ferienort Zermatt, um das Matterhorn zu bewundern. Dieser Berg ist eines der Symbole der Schweiz. Doch ein aufmerksamer Besucher bemerkt rasch, dass die meisten der lokalen Arbeitskräfte nicht aus der Schweiz kommen.
Es sind Immigranten, die diskret für das gute Funktionieren dieser Tourismus-Maschine wirken. «80% von ihnen kommen aus Portugal»
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Yolanda de Carvalho. Die 36-jährige Frau ist eine typische Vertreterin der portugiesischen Gemeinschaft des Dorfes. Geboren in Aveiro, im Norden Portugals, kam sie vor 15 Jahren nach Täsch, um ihren Eltern nachzufolgen,
Yolanda de Carvalho glaubt auch, dass zahlreiche portugiesische Immigranten in einer technischen Berufsausbildung oder einer höheren Ausbildung keine Alternative für ihre Kinder sehen. «Es sind Arbeiter, die zu Hause zu sagen pflegen, die Tatsache, keine Universität besucht zu haben, habe sie nicht daran gehindert, in Portugal ein Haus, Autos und andere Güter zu besitzen. Für sie müssen die Kinder so früh wie möglich zu arbeiten beginnen, umso mehr als diese, weil sie im Land geboren sind, die deutsche Sprache beherrschen und deshalb besser bezahlte Arbeitsstellen haben können», so de Carvalho.